Nach dem Mord durch einen Flüchtling überbieten sich die Hamburger Medien im Abwiegeln

Warum gibt es in den U-Bahnstationen in Hamburg keine Sicherheitstüren an den Bahnsteigen? Das ist die Frage, die sich die Medien in der Stadt stellen, nachdem in der Station Wandsbek-Markt am 29. Januar 2026 ein 25-Jähriger aus dem Südsudan eine 18-Jährige aus dem Iran mit sich auf die Gleise gerissen hat und beide durch die einfahrende Bahn getötet wurden.

Warum ist der Mond nicht aus Käse?

Wie den von den selbst erklärten „Qualitätsmedien“ verachteten „alternativen Medien“ zu entnehmen ist, kam der Mörder durch ein „Sonderprogramm“ ohne Sicherheitsüberprüfung nach Deutschland. Er war bereits über Monate verhaltensauffällig und hatte zuletzt zwei Tage vor der Tat in der U-Bahnstation Kontakt mit der Polizei, als er in einem Bordell auf St. Pauli randalierte.

Über die fatalen Folgen der unkontrollierten Einwanderung soll nach dem Willen der bessergestellten Bessermenschen in den Redaktionen im Einklang mit der abgehobenen Politikerkaste nicht geredet werden. Also erfinden sie ein Problem, das vor dem ungesteuerten Zustrom von Flüchtlingen, die man in Geflüchtete umbenannt hat, so unbekannt war wie das Überfahren von Menschen auf Weihnachtsmärkten.

Wer reale Probleme benennt, wird als Nazi oder Rassist diffamiert. Vor fast 20 Jahren wurde ich erstmals mit dem in den Köpfen der Zuwanderer aus Arabien fest verankerten Antisemitismus konfrontiert. Und zwar einfach nur, weil ich im Unterschied zur weit überwiegenden Mehrheit von Politikern und Journalisten Umgang mit ihnen hatte statt nur über sie zu schwafeln. Diese Voreinstellung, mit der sie ins Land gekommen waren, wird bis heute hartnäckig von denen geleugnet, die nun Sicherheitstüren an den Bahnsteigen fordern.

Wer die Wirklichkeit nicht wahrhaben will, kann ihr dennoch nicht entkommen. Es sei denn, er fährt im SUV und wohnt in einem Stadtteil, in dem es keine Flüchtlingsunterkunft gibt, und lernt jene, die abseits seiner Bullerbü-Welt leben, nur aus den Medien kennen, in denen reale Probleme nach Kräften verschwiegen werden.