Die »Kunststätte Bossard« am Rand der Lüneburger Heide

Ganz weit draußen, hinter Jesteburg in der nördlichen Lüneburger Heide, führt ein Asphaltweg durch den Wald. Zäune zu beiden Seiten umhegen Villen. 40 Gehminuten entlang geschlossener Areale, um an einen Ort zu gelangen, der zwar öffentlich zugänglich, vielleicht aber besser abgeschottet ist als durch irgendeinen Zaun.

Der Weg steigt an wie eine Rampe, biegt um eine Hecke und mündet auf ein Rasenrechteck, das begrenzt wird von einem spitzgiebeligen Wohnhaus, einer langen Reihe von Skulpturen und einem mit Figuren gespickten Backsteinbau, dem »Kunsttempel«.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Kunsttempel

Es ist diesig, Herbstlicht, wie in einer Neben- oder Unterwelt. Seltene Sonnenstrahlen lassen das Rot der Fenstersprossen und Dachgauben des Tempels kurz aufleuchten. Dann senkt sich wieder ein Schleier über das Areal. Schlanke Wachholdergestalten und graue Statuen stehen wie verwunschen am Waldrand.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)

Der Platz ist die Hauptbühne eines Welttheaters, an dem das Künstler-Ehepaar Bossard jahrzehntelang im Stillen arbeitete. Die Darsteller sind fort, gestorben. Doch verlassen haben Johann und Jutta Bossard ihr Universum der Zeichen nicht; ihre Urnen ruhen am Ende einer Monolithenallee unter einem runden Stein.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Grabstätte

Es war einmal ein Gesamtkunstwerk: Architektur, Bildhauerei, Malerei, ergänzbar durch Grafik und Schriften aus einem noch unerschlossenen Nachlass, belebt durch täglichen Umgang. Ohne die Akteure bleibt ein in seiner Art einmaliges Museum.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Skulpturenreihe

Auf Einladung einer Familie, für die er ein Grabmal auf dem Ohlsdorfer Friedhof geschaffen hatte, kam Johann Michael Bossard 1911 erstmals nach Jesteburg, wo schon seinerzeit die Hamburger Kaufleute Landhäuser unterhielten. Geboren 1874 in Zug in der Schweiz war Bossard Ofensetzer, ehe er Kunsthandwerk in München und Berlin studierte und ein Jahr in Rom verbrachte. 1907 war er an die Kunstgewerbeschule in Hamburg berufen worden, an der er bis zu seiner Pensionierung 1944 lehrte.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Johann Michael Bossard

Mit seiner Begeisterung für die Heide lag Bossard im Trend. Wie die Wandervögel zog es die Künstler aus der Stadt in die Natur. Statt die Landschaft aber als Gemälde mit zurück zu nehmen, wollte Bossard Kunst in die Natur bringen: 21 Tempel ringsum sollten den Wanderern als »eine schönheitliche Quelle, eine Stätte innerer Einkehr« dienen.

Seine hochfliegenden Pläne skizzierte er in einer »Werbeschrift an meine Freunde«. Die Professoren-Kollegen waren konsterniert; zwei Mäzene steuerten immerhin ein paar tausend Mark bei zum Kauf eines 30.000 Quadratmeter großen Areals.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Edda-Saal

Bossard zog sich zurück. Seit 1912, seit es um seine Löwen am Portal des Museums für Völkerkunde Streit gegeben hatte, nahm er keinen öffentlichen Auftrag mehr an, seit 1924 stellte er nicht mehr aus. Er hatte in der Heide genug zu tun. Bemalte die Zimmer des Wohnhauses und bestückte sie mit Skulpturen: »Märchenzimmer«, »Gelbes Zimmer«; das Atelier unterm Dach hieß »Eros-Saal«, und »Urgebraus« war der Raum, in dem Farben und Werkzeug lagerten.

Dann begann er den Bau des Kunsttempels, pflanzte einen Baumkreis im Wald, legte einen Klostergarten an oder rahmte ein Stück Heidelandschaft durch Lindenkronen und Buxbaum. Die »Kunststätte« wurde Leben und Werk in einem.

Im Jahr der Fertigstellung des Tempels, 1926, heiratete Bossard eine ehemalige Schülerin, die 29 Jahre jüngere Jutta Krull aus Buxtehude. Sie schuf an der Kunststätte mit und bewahrte sie unter Entbehrungen nach dem Tod ihres Mannes 1950. Bevor sie 1996 93-jährig starb brachte sie die Anlage in eine öffentliche Stiftung ein.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Wohnhaus mit Garten

Johann und Jutta Bossard hielten sich ständig in ihrer eigensten Zwischenwelt auf. Nichts in ihrer Umgebung blieb ungestaltet. Jedes Zimmer, jede Ansicht von Garten und Wald wurde zum Raumbild.

Ein Pandämonium, in dem die Wände von den innersten Bildern überströmt sind, die Geister, die sie gerufen hatten, immerzu anwesend, als Begleiter auf Schritt und Tritt. Eine hermetische Weltbühne der Traumgesichte. Leicht fühlt der Besucher sich als Eindringling. Achtung, Privatgrund: Seele an die Wand gemalt!

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Modell der Kunststätte

Es gibt keinen Plan der Anlage, abgesehen von einer beim Amt eingereichten, mit »Wilhelm Tell« signierten Risszeichnung des Wohnhauses. Die Bossards setzten keinen einmal gefassten idealen Entwurf um, sondern schufen von Tag zu Tag neu. So finden sich Einzelwerke, die dem Symbolismus verpflichtet sind, Motive des expressionistischen Übermensch-Pathos, ebenso Jugendstil-Elemente und Vorgriffe auf den Tachismus.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Wohnhaus

Bilder und Skulpturen entstanden offenbar weitgehend spontan und improvisiert, von Augenblick zu Augenblick des hier gelebten Lebens. Darin ist die Kunststätte mit dem wohl berühmtesten aber zerstörten Gesamtkunstwerk, dem sonst ganz andersartigen »Merz-Bau« von Kurt Schwitters, verwandt. Weniger Strenge als Spiel regiert die Kunststätte. Anders lässt sich ein Gesamtkunstwerk schwerlich leben.

An einem Wintergarten des Wohnhauses wird die Genese des Ganzen vorstellbar. Dort stehen zwei Stühle, in denen Johann und Jutta Bossard immerzu das allmähliche Wachstum des Kachelfrieses am Mauerwerk im Blick hatten.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Kachelfries

Jede Kachel ist ein Einzelstück, Scherben sind darunter, mal mit sorgfältig ausformulierten Motiven, mal Skizzen, in unterschiedlicher Qualität gebrannt. Sie zeigen Köpfe und Linienmuster, die zu eigenwilligen Buchstaben werden mit kaum lesbaren Sprüchen. Stück für Stück, der Eingebung folgend, wurden die Kacheln angebracht.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Fenster des Kunsttempels

Zumal bei den Fensterbemalungen hat Johann Bossard seiner Hand freien Lauf gelassen. Es scheint, als habe er es sehr eilig gehabt, die Scheiben zuzumalen. Fast alle Fenster des Tempels und des Wohnhauses sind eingefärbt, so daß man nicht rausgucken kann aus den dunklen Räumen. Die Blicke sind überall gefangen und eingeschlossen; sogar die Gartenansichten sind gerahmt.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Skulpturenreihe

Stile und Motive, alles geht ineinander über. Das Zentrum der Anlage, der Kunsttempel, ist eine Kombination aus Kathedrale und Kontorhaus. Mit seinen dreieckigen Vorsprüngen und spitzen Dachgauben erinnert er an das zwei Jahre vorher eingeweihte Chilehaus in Hamburg, das Paradebeispiel für den sogenannten »Backstein-Expressionismus«.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Kunsttempel

Bossards Bau ist ungleich verspielter und düsterer, gleichsam mittelalterlicher. Die schmalen Fenster und die Friese mit Figuren und Gesichtern verweisen auf das Vorbild der Kathedrale. Zum Entsetzen der Maurer wurde Klinker dritter Wahl verbaut, der die Fassade mit weiteren Strukturen überwuchert.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Kunsttempel

Die Werke sind zwar katalogisiert, 5.000 sind es in der gesamten Kunststätte, darunter hervorragende Einzelstücke wie »Die Wolke«, eine über weißem Marmor schwebende Bronzefrau von 1906 – obschon alles klar vor Augen liegt, bleibt es rätselhaft.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Die Wolke

Alles geht ineinander über in diesem Labyrinth der Zeichen, die auf unbekannte Geschichten verweisen. Welchem Gott Bossard in seinem Tempel und an der ganzen Stätte, im profanen wie im sakralen Welt-Gebäude huldigt, welches Stück auf dieser Bühne gegeben wird, ist für den bloßen Betrachter und stundenweisen Besucher kaum zu erkennen.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Der Kuss

Welche Sehnsucht, welchen Schrecken bannen Gesichter und Gestalten? Der Gekreuzigte ist sowohl Christus wie ein an den Weltbaum gefesselter Gott der Germanen. Was faszinierte den Schweizer Bossard an den germanischen Sagen, dass er der Edda einen Saal widmete?

Kunststätte Bossard (Foto: urian)
Edda-Saal

Ebendort, in einem Vorbau des Wohnhauses, befinden sich in einer Art Schrein, einem Regal von Fächern, etliche Skulpturen, darunter eine blau-weiße Keramik aus den 20er Jahren, »Odin«, der Göttervater. Odin, der Einäugige, der mit seinem toten Auge ins Innere sieht. Scharlach ließ das rechte Auge des elfjährigen Johann Bossard erblinden; seit 1906 trug der Sehwerker ein Glasauge.

Er scheute helles Licht. Er fühlte sich wohl im Zwielicht, das die bemalten Fenster verbreiten. Er sah mit seinem geistigen Auge, und wenn er das andere aufschlug, sah er ringsum dieselben grellbunten Visionen im Halbdunkel.

Kunststätte Bossard (Foto: urian)

Literatur

J. M. B. Ein Leben für das Gesamtkunstwerk, Ausstellungskatalog Zug u. Oldenburg 1986 | J. M. B., in: Saur – Allgemeines Künstler-Lexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker, Bd. 13, München-Leipzig 1996 | O. Fok: J. M. B. Einführung in Leben und Werk, Schriften des Freilichtmuseums am Kiekeberg, Bd. 21, 2. Aufl. Ehestorf 1998 | U. R. in Die Zeit 6.5.1999; Neues Deutschland 26.8.1999; Niedersachsen 6/1999-2000; Lübecker Nachrichten 8.7.2006 | H. Spielmann: Bildhauer in Hamburg 1900-1972, Hamburg 1972 | H. Szeemann / Th. Kneubühler (Hg.): Visionäre Schweiz, Aarau 1991

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War J. M. Bossard ein Nazi? Darüber wird sich im April 2020 in der → Presse erregt.

Rosemarie Koczy hatte sich einen NS-Opfer-Lebenslauf zugelegt. Der Betrug steigerte den Wert ihrer Werke auf dem Kunstmarkt. Aber schmälert die biografische Täuschung den Kunstwert ihrer Arbeiten? (→ Eine Art Werktreue).

J. M. Bossard war kein NS-Täter, nicht einmal ein Gefolgsmann, sondern soll ein „beleidigter Nazi“ und Antisemit wie Emil Nolde gewesen sein. Der Kunstmarkt spielt in der Causa keine Rolle, aber Steuergeld und das Image der Gemeinde Jesteburg, die sich nach Jahrzehnten, in denen sie von Bossard gar nichts wissen wollte, dessen Kunststätte als kulturelles Highlight entdeckt hat und sich damit schmücken will.

Mit dem Nationalsozialismus als Politik hat die Kunststätte nichts zu tun, und Bossards Werke waren für das Regime unbrauchbar. Zweifellos aber teilt die Kunststätte mit dem Nationalsozialismus einige Ideen.

Bossard äußerte sich antisemitisch, wurde im Spiegel herausgestrichen, und zur Ausstattung im Edda-Saal gehört ein Hakenkreuz. So what? Das trifft allein jene, die die Kunststätte als eine Art Heiligtum behandelt haben und Bossard als den Priester, als den er sich selbst zu sehen schien.

Die Faszination der Kunststätte verdankt sich gerade ihrer Abseitigkeit. Dass sie mit dem Kunstmarkt so wenig zu tun hat wie mit Politik und Gesellschaft ihrer Zeit. Bossards Rückzug erfolgte vor 1933 und falls er je geglaubt haben sollte (was nicht belegt scheint), im NS-Regime zu reüssieren und den Kunsttempel seiner ursprünglichen Bestimmung zuführen zu können — kam es jedenfalls nicht dazu.

Vielmehr lenkt das Bestreben der aktuellen Politik, den Kunsttempel zu einer Art Pilgerstätte herzurichten, überhaupt erst den Blick auf die Bruchlinien von Person und Werk, Geist und Zeit. Bossards Beziehungen zum Nationalsozialismus sind weder neu noch skandalös. Sie verweisen nur überdeutlich darauf, dass der bisherige weihevolle Umgang mit der Kunststätte nicht noch weiter entwickelt werden sollte.

Freilich sind die erhofften Besuchermassen nicht mit Kritik zu erreichen; dafür muss Kitsch genügen. Die Kunststätte ist, was sie ist. Wenn der braune Verruf ihre Abseitigkeit wieder herstellt, ist es nicht zu ihrem Schaden.

Jetzt ist es so weit: in einem Kommentar des → Wochenblatt steht das Wort von der „Nazi-Kunststätte“.

Jemand, dessen Einflussnahme ich an anderer Stelle beobachten konnte (→ Stalag XB Sandbostel) hat eine Art Machtwort gesprochen. Bossard als „widerlicher Mitläufer“, damit hat es sich. Hauptanklagepunkt: der Entwurf für ein NS-Denkmal in Hamburg.

Mit der Kunststätte hat das nichts zu tun, soll es aber auch gar nicht: „Anders als aktuell dargestellt geht es bei dem Projekt nicht darum, die Personen Johann und Jutta Bossard in den Mittelpunkt zur stellen“, heißt es in einer Entgegnung auf die NS-Anwürfe.

Um dem Erhalt des sehr privaten Gesamtkunstwerks geht es den Profilträgern einer Millionenförderung nicht, sondern um eine „Kunsthalle der Lüneburger Heide“.

„Das Trio“, wie sie im Wochenblatt genannt werden, „vertraut darauf, dass eine einzige inhaltliche Aufarbeitung reicht, um Bossard salonfähig zu machen.“ Dass sie nie und zu keinen Zeiten „salonfähig“ war und werden wird, macht den Sinn und Charme der Anlage aus. Davon haben die einen wie die anderen nichts begriffen.

Über Bossard und den Nationalsozialismus siehe auch die Rezension von Rolf Keller in → ArtHist.net. Sehr instruktiv ist die Untersuchung von → Ingo Engelmann.

Die Posse wird fortgesetzt. Weil die Staatsanwaltschaft in Stade ein Hakenkreuz am Boden des Edda-Saals für strafbar hält, wurde es mit einer Abdeckung versehen. (→ Wochenblatt) Aus den Augen, aus dem Sinn lautete im Niederdeutschen seit je das Motto des Umgangs mit der braunen Vergangenheit, und daran hat sich in 75 Jahren nichts geändert.

Dass es genügen würde, bestimmte Symbole zu vermeiden, um sich zu salvieren, ist an Albernheit nicht zu überbieten. Offenkundig weiß die Leitung der Kunststätte nicht, womit sie es zu tun hat, und richtet sich beim Umgang mit der Kunst nach den Vorgaben der Strafverfolgungsbehörde, die von Ästhetik nicht mehr versteht als man selber. Dass sie dabei in einer Zeitung, die nur nach Skandalmaß urteilt, Anstoß erregt, gehört mit zum absurden Theater dessen, was als „Vergangenheitsbewältigung“ ausgegeben wird.

Als die politische Klasse in Stade einen NS-Massenmörder für seine „Lebensleistung“ auszeichnete, hat das weder Staatsanwaltschaft noch Zeitung interessiert (→ SS-Mann 92901), aber da ging es auch ans Eingemachte, um die Politik der Gegenwart und nicht um Kunstgeschichte, und man hätte sich mit der Gesinnung lebender Personen befassen müssen statt über Tote herzuziehen.

Nächster Akt im Politik- und Medienschauspiel um die Erbschaft des Ehepaars Bossard (sic!) ist der Rücktritt der Leiterin der Kunststätte „aus familiären Gründen“, wie es in der → Zeitung heißt.

Dass das böse Hakenkreuz jahrzehntelang unbeanstandet blieb, hat schlicht damit zu tun, dass der Zustand der Anlage äußerst heikel ist und der Besuch vieler Räume aus restauratorischen Gründen nur selten gestattet war. Ich selbst war drei Mal im Edda-Saal und habe es erst bei der jüngsten Gelegenheit registriert, weil ich darauf hingewiesen worden war. Andere Symbole sind entschieden aufdringlicher, aber für uneingeweihtes Publikum (das etwa nie die Edda gelesen hat) schwerer zu entziffern und nicht so eindeutig determiniert. Wäre Kunst klar wie eine Watschen, bräuchte man sie nicht. Für Schlagzeilen sind andere zuständig.

Die Diskussion über Bossards Beziehung zum Nationalsozialismus hat zwar den Bau einer „Kunsthalle“ gestoppt, für die die Kunststätte den Lockvogel hätte darstellen sollen, und die das Gesamtkunstwerk für ein Massenpublikum zugerichtet hätte, für das es weder zur Zeit seiner Entstehung noch danach bis heute geeignet war. Aber die politische Mehrheit im zuständigen Landkreis Harburg will im Juni 2020 nicht einsehen, dass sie sich vergaloppiert hat, und hält weiterhin zwei Millionen aus dem Etat für das Projekt bereit.

Der Vorschlag der Grünen und des Bundes der Steuerzahler, das Geld den lebenden Künstlern, die unter der Corona-Krise leiden, zur Verfügung zu stellen, wurde abgeschmettert. Die könnten damit etwas anfangen, das den Repräsentationssüchtigen in der Politik nicht in den Kram passt. Sie werden demnächst wieder versuchen, sich die Kunststätte nutzbar zu machen, und hoffen, dass die überregionalen Medien, die ihnen diesmal die Ernte verhagelt haben, es nicht mitbekommen. (→ Wochenblatt)

Siehe auch →Himmlers Sterndeuter