Banden und ein Anführer, die es gar nicht geben soll – Aus der Statistik gefallene Fälle

Teil 1Nachtgang — 22. Mai 2000 | Geschädigter vor Gericht — 19. September 2000

Teil 2Ausgefallener Fall — 10. November 2000 | Zufällige Zeichen — 2000 | Schändungen — Juli 2000 | Anschein von Entsetzen — 20. Mai 2000

Teil 3Bomber, keine Bomber — 1994/98 | Sturm des »Sky« — 25. Oktober 1996 | Partygäste — 1999/2000

Teil 4»Weisse Brüder« — 19. Mai 1999 | Babymord — 1943/2003

Teil 5Letzte Zuflucht — 10. Mai 1999 | Hausbesuch — Mai 2000 | Verfahren — 30. Mai 2000

Teil 6Im Kuhstall — 14. August 2004 | Schulrebellen — 2003–05

Teil 7Abrechnungen — 10. Juni 2000 | Ohne Anlass — 18. Mai 2000 | Sommersee — 5. Mai 2001

Teil 8Judenhass — 28. Oktober 2000 | Schändlichkeiten — 2002/03

Neonazis in Niederdeutschland (Illustration: urian

»Weisse Brüder« — 19. Mai 1999

Das Unternehmen kommt zum Höhepunkt. Bis hierhin war Geplänkel und Vorspiel. Jetzt holt Zog Sux aus zum Donnerschlag und wird als Rachegott wie Odin oder Thor über das Geschmeiß kommen.

Soweit ist alles wie gewünscht gelaufen. Nach den Schlägen in den vergangenen Wochen wissen die Betreffenden, was die Uhr anzeigt. Die ganze Gemeinde weiß Bescheid. Zog Sux hat die Zeichen gesetzt, das Revier markiert. »National befreite Zone« steht auf einem unsichtbaren Schild an der Kreisstraße. Kein Zugang für Ausländer; Juden oder Zecken gab es hier sowieso nie.

Die Bullen können seinen Lauf nicht hemmen, haben nichts in der Hand gegen ihn. Die Bande war jedes Mal weg, bevor eine Streife auftauchte. Niemand, der sie gesehen haben könnte, hat sie erkannt oder angezeigt. Eigentlich müssten sie in Verdacht stehen. Sie sind die einzige Gang vor Ort, und jeder weiß, wo sie stehen.

Sie handeln im Einverständnis und verwirklichen, wovon andere nur schwafeln. Das Dorf steht innerlich auf ihrer Seite, und sie allein unterscheidet der Mut, allgemeine Auffassungen in die Tat umzusetzen. Sie sind keine Verbrecher, sie jagen welche.

Den Bullen machen die Nigger doch auch nur Arbeit, die wären so froh wie alle anderen, wenn sie wieder weg wären. Könnten die Bullen, wie sie wollten, würden sie das Gesocks abräumen. Wir müssen denen aufs Dach steigen. Wir brauchen keinen Hausdurchsuchungsbefehl, gehen auch ohne Ausweise im Namen des Volkes vor. Wir sind die Bürgerwehr, wir schützen unsere Nachbarschaft als Guerillas für Sauberkeit, Ordnung, Anstand, Ehre und Treue.

Die Erfolge haben sie in Schwung gebracht. Zog Sux muss sie nicht antreiben und überreden. Worte machen ihn zum Anführer. Mehr Verführer als Hauptmann manipuliert er statt zu befehlen.

Körperlich kommt er nach seinem Vater. Mit 22 ist er mittelgroß und geht in der Mitte in die Breite. Die Form einer Spindel, aber nicht ihre Schnelligkeit. Er ist nicht für Einsätze gebaut und zieht die anderen nicht mit, indem er vorausmarschiert.

Die anderen sind Stefan, 30, aus Kutenholz, geschieden, Vater zweier Kinder von zwei und vier Jahren, Maler und Lackierer mit eigener Firma, in der als Malerhelfer und Maler arbeiten: Thomas, 32, aus Himmelpforten, und der Kutenholzer Markus, 25, Vater einer vierjährigen Tochter, sowie die in Hamburg aufgewachsenen, nach Kutenholz zugezogenen Stiefbrüder René, 21, Kochlehrling, und Marcus, 17.

Außerdem Christian, 19, Kraftfahrzeugmechaniker, und Kai, 18. Und vielleicht noch zwei in der Aktionseinheit. Der Denker und Planer ist zehn Jahre jünger als der Älteste, jünger als der Firmenchef Stefan und jünger als Markus, der über Jahre die Ortsgruppe anführte.

Die Einsätze sind so vorbereitet, dass sie wie am Schnürchen ablaufen können, ohne dass der Kopf selbst Kommandos von der Spitze des Sturms aus geben müsste. Vor Ort können sich andere hervortun, solange es nach seinem Plan läuft. Und was läuft, liegt an seinem Plan; dass er einen hat.

Das hat Zog Sux den anderen voraus. Er hat keinen Bildungsvorsprung, die Realschule hat er geschmissen und nichts sonst erlernt wie die meisten der anderen. Aber er geht mit Worten geläufiger um als sie. Seine Gabe ist bescheiden, doch er schreibt immerhin, lange Briefe, vielleicht Gedichte wie die Texte seiner späteren Songs: Viva La Muerte, Weisse Brüder, Knast.

Ein Lehrer hat ihn zu fördern versucht. Eine linke Zecke, die auf den deutschen Verbrechen herumreitet und aus den Ruinen der Baracken eines Kriegsgefangenenlagers ein Ausstellungsgelände machen will, damit immer mehr Leute und bis in alle Ewigkeit mit dem Finger auf die Deutschen zeigen können. Vom Großvater wusste Zog Sux, wie es wirklich gewesen war. Er stritt mit dem Lehrer darüber und hat dabei das Debattieren gelernt.

In seinen Kreisen ist er der Wortmensch. Allein dass er Pläne schmiedet, beeindruckt die anderen. Er hat die Rollen verteilt, kann ihnen den Ablauf schildern, als wäre es schon geschehen. Sie können mäkeln, aber keinen wesentlichen Einspruch mehr erheben, können nur noch aussteigen. Wird es nicht gemacht wie geplant, findet es gar nicht statt. Der Anstoß, den sie brauchen, um in Bewegung zu kommen, und der Plan sind dasselbe. Sind sie so weit, geht alles wie von selbst, reibungslos wie bisher.

Sie hatten vor sich hin gewütet und waren aus Langeweile übereinander hergefallen. Vor dem Supermarkt oder an der Bushaltestelle konnten sie allenfalls Autofahrern Gesten machen und hoffen, dass es sie gruselte. Die Nigger machten große Umwege, um ihnen nicht zu begegnen.

Denen müsste man schon auf die Bude rücken, so reden sie, bis Zog Sux dazu stößt. Er muss weder ihre Wut anfachen noch das Ziel vorgeben. Er erzählt von seinen Unternehmungen und wie er davon gekommen ist.

Er hat die Gruppen in der Gegend abgeklappert. Er ist Rädelsführer im Wortsinn, ein Aufhetzer, der nur zum Zuge kommt, wenn schon eine Gruppe da ist, die steuerlos treibt. Tatmenschen, die auf das Wort warten, das sie in Gang setzt, wie die Runde auf dem Rathausmarkt von Bremervörde und die Partymeuten in Zeven und Neuenkirchen.

Er hat einen Ruf in nationalen Kreisen, aber die Zeitungen haben nur verschämt berichtet. Noch ist er ein Nobody. Wenn er ganz in schwarz, Kappe auf dem kahlen Kopf, in einem Jugendzentrum auftritt, kennt das Personal seinen Namen nicht. Der martialische Ausdruck entgleitet auf seinem Babyface ins Mürrische und Trotzige. Er holt sich Abfuhren oder wird hinausgeworfen, und man erinnert sich vor allem an seine Abgänge.

Wie er Unternehmungen plant, die seiner Schwerfälligkeit Rechnung tragen, beugt er Blamagen vor, indem er als Abgesandter auftritt. Er steht nicht für sich allein ein, sondern borgt sich die Aura eines Anführers oder einer Organisation. Die Ablehnung gilt dann nicht ihm, sondern seinem Auftraggeber. Wer nicht an Gott glaubt, den bestraft er trotzdem. Zog Sux ist in höherem Auftrag unterwegs, hat eine Mission. Die Zeit ist reif. Überall hört und liest er davon, das Fernsehen zeigt die Vorbilder von Aktionen.

Bisher ist der Plan erfüllt in Fredenbeck. Nur eins macht Zog Sux unzufrieden. Vor Ort ist die Botschaft angekommen, wird aber darüber hinaus nicht vernommen. Bloß ein, zwei kurze und versteckte Zeitungsmeldungen. Graffiti und Gebrüll genügen nicht, der nächste Schlag ist überfällig.

Die Bevölkerung redet, aber die Bullen schweigen und mit ihnen die Presse. Sie glauben wohl, es sei schon zu Ende oder würde ähnlich weitergehen. Der nächste Schlag muss richtig sitzen in Ablauf wie Auswirkung.

Der Termin steht ihnen frei. Ein Datum bietet sich an und wird die Aktion mit einem Akzent versehen, die sie in größeren Rahmen rückt. Sie wird über Fredenbeck hinausweisen, und man wird sich seinen Namen merken. Er steht auf.

»Ich muss dann mal los. Wir haben noch was vor«, erklärt er der Versammlung, aus der sich drei weitere ihm anschließen. Sie verlassen den ehemaligen Tanzsaal einer Gastwirtschaft über die Außentreppe und gehen an der Scheune entlang zum Parkplatz, steigen in die Autos und begehen sich zum Treffpunkt am Supermarkt in Kutenholz.

Babymord — 1943/2003

Die 6000 Einwohner große Gemeinde Fredenbeck weist eine auffällige Quote von Verbrechen auf. Ein Familienvater erwürgte seine Frau und erhängte sich selbst; ein anderer erschlug seine Frau und erwürgte den elfjährigen Sohn. Ein 16-Jähriger tötete seine Mutter. Der Mord an einem Rentner-Ehepaar wurde nicht mehr aufgeklärt, nachdem der Hauptverdächtige sich in der Untersuchungshaft das Leben nahm.

»Wir leben hier in einem Dorf, in dem viele einfach die Türen offen lassen«, ließ der Bürgermeister anlässlich des Doppelmords verlauten. Das Böse kommt von außerhalb, als Einbruch des Unbekannten, predigte er. Die jüngsten Mordfälle waren indes Familiengeschichten, den Doppelmord soll ein Nachbar verübt haben.

Die meisten Gemeinden haben in derselben Zeitspanne nicht einen Totschlag aufzuweisen. Andere hatten auch ein Lager, in dem Kinder von NS-Zwangsarbeiterinnen ermordet wurden. Anderswo wurden die Opfer nicht »Hurenkinder« geheißen.

»Haltet das deutsche Blut rein!«, befahl ein Merkzettel des Reichsführers-SS, der auf den Bauernhöfen verteilt wurde. Über 7000 Arbeitssklaven aus Polen, Russland, der Ukraine und Lettland wurden seit Beginn des Zweiten Weltkrieges in den Landkreis deportiert. »Verachtet die tierische Triebhaftigkeit dieser Rasse! Seid rassebewusst und schützt eure Kinder.«

Drohungen und Kontrollen zum Trotz kam es zu Schwangerschaften von Zwangsarbeiterinnen. Anfangs wurden die zurück in die Heimat geschickt, dann wollte man sich ihre Arbeitskraft nicht mehr entgehen lassen. In einer Baracke am Krankenhaus der Kreisstadt wurden Zwangsabtreibungen bis zum fünften Monat durchgeführt.

Ab 1943 wurden Neugeborene den Müttern entzogen und in Ausländerkinder-Pflegestätten verbracht, die in stillgelegten Ziegeleien eingerichtet waren. In vier Anstalten, ausgelegt für 100 Kinder, starben wenigstens 68 Säuglinge und Kleinkinder. Zehntausende waren es in hunderten Lagern reichsweit. Lebensschwäche, Ernährungsstörung, Herzschwäche lauteten die offiziellen Todesursachen; es war Mord mit Gift oder durch »bewusste Vernachlässigung«.

1994 wurden in Balje-Hörne und 1997 in Drochtersen-Nindorf Mahnmale errichtet. »Menschen gedenken Menschen«, schrieb die polnische Zeitung Trybuna 2001 anerkennend über die Erinnerungskultur an der Unterelbe, als beschlossen wurde, den überlebenden Müttern unabhängig von den bundesweit umstrittenen Entschädigungsregelungen Geld zukommen zu lassen.

Jork-Borstel schloss 2002 mit dem Thema ab. »Und dann nahm ich den Karton, in dem die Kinder lagen«, erinnerte sich eine 80-Jährige, die als Zwangsarbeiterin die Spuren der Verbrechen beseitigen musste. »Die Deutschen hatten sie sterben lassen. Ich brachte sie zu euch auf den Friedhof und sprach ein stilles: Mit Gott.«

Ungeschehen machen lasse sich nichts, bekundete der Landrat bei der Einweihung eines Grabsteins, sich aber ihrer zu erinnern sei »das mindeste Menschenrecht«, auf das die Opfer Anspruch hätten. Mehr als die Bruchstücke, die in Zeitungen standen, wird freilich nicht erzählt.

Zwischen den paar Häusern achtern Diek blieb nichts lange verborgen. Die Kinderpflegestätte befand sich neben der Kirche. Ganz Borstel war darüber im Bild, dass die Pappschachteln mit den Kinderleichen an der Schule vorbei zum Friedhof getragen wurden. Zur »Heimatkunde« gehört das nicht und wird nach dem Gedenkritual erst recht beschwiegen. Schulkinder werden nicht davon hören, kein Lehrer kann es nachlesen.

In Fredenbeck wusste man noch länger gar nichts. Der Dorfschulze jedenfalls, der Ortsbürgermeister, der die Mordanstalt auf Anweisung des Landrats eingerichtet hatte, habe keine Ahnung gehabt, sagte der aktuelle Bürgermeister, sein Sohn. Eine Schülerin, die für ein Referat eine Zeitzeugin und tatverdächtige Hebamme befragen wollte, wurde zurechtgewiesen, Journalisten wurden als Feinde behandelt.

Fünf Jahre mit Sitzungen und Vorwänden vergingen, bis die Fredenbecker aufrichtig ganz laut sagten, was sie meinten, und es als Zitate von Ratsmitgliedern in der Zeitung stand: die Mütter der ermordeten Kinder seien »leichte Mädchen« und eigentlich froh gewesen, den Nachwuchs auf so bequeme Art loszuwerden; das »Heim« war ein »Bordell«; die Fremdarbeiterinnen hätten von den Kindern bessere Lebensbedingungen für sich erhofft, und dem wurde ein Riegel vorgeschoben.

»Wenn dieser Stein aufgestellt wird, kannst du deinen eigenen Grabstein gleich daneben aufstellen«, erging die Warnung an einen gedenkwilligen Ratsherrn. Das verheerende Medienecho brachte nur kurze Besinnung. Die Mehrheit wollte einen Stein mit einer Inschrift für »alle Frauen und Kinder«, die Opfer des NS-Regimes waren. Eine Minderheit bestand auf einem Stein mit den vollen Namen der ermordeten Kinder.

Um des Dorffriedens willen verständigte man sich auf die Überschrift »Den hier verstorbenen Müttern und Kindern« und die Vornamen der Kinder. »Durch diese Inschrift«, sagt ein Auswärtiger, der die Erinnerung maßgeblich auffrischte, »wird den Opfern auch weiterhin die eigene Identität genommen.«

Zur Einweihung im November 2003 dokumentierte eine Projektgruppe von Fortbildungsschülern aus Stade die Geschichte des Gedenksteins. »Da die Todesdaten der Kinder nicht bekannt seien«, sagte ihnen der Bürgermeister, »habe man sie auch nicht auf dem Stein erfassen können. (Dies ist nachweislich falsch.)« Über eine soeben erschiene historische Dokumentation befand er, dass sie »viele Lügen beinhalte«. Aus ihr erfährt man allerdings nicht, wie die Einrichtung des Heims vor sich und die Bevölkerung damit umging: ob sie in Fredenbeck die Schreie der sterbenden Kinder hörte wie gewiss in Borstel.

Es hätte sich alles ebenso gut auf dem Mond zutragen können. Der offiziellen Geschichtsschreibung nach hatten Verordnungen des Reichsführers-SS gemordet, nicht Menschen, sondern Strukturen. In Fredenbeck weiß man noch immer von nichts. Die Schüler erhielten 2004 für ihre Arbeit einen Preis der Bundeszentrale für politische Bildung.

»Jede deutsche Kleinstadt, die etwas auf sich hält, veröffentlicht nun eine Geschichte ihrer Juden im Rahmen einer Untersuchung der Stadtgeschichte während des Dritten Reichs«, bemerkte Richard Chaim Schneider, ein »Heimatloser mit deutschem Pass und jüdischer Herkunft«.

»Niemand, bis auf einige Historiker, braucht diese Bücher, sie dienen lediglich als Beleg für die angebliche Bereitschaft der ›Aufarbeitung der Vergangenheit‹.« Sie sind »Persilscheine«, wie im Volksmund die Entnazifizierungspapiere hießen, die von Schuld reinigten wie das Waschmittel.

Die Historiker der Unterelbe-Region geben sich mit Zeitgeschichte nicht ab. Sie kommt im Buch ausschließlich fiktional vor. Die anverwandelte Realität scheint mal mehr oder weniger durch. Einheimische Literatur sind Kriminalromane. In zwei von ihnen kommen Zwangsarbeiter vor.

Im jüngeren von 2008 geht die Legende so: »Zu Beginn der Gefangenschaften bis Anfang 1940 wurden schwangere Fremdarbeiterinnen wieder in ihre Heimat zurückgeschickt, um unnötige Esser nicht durchschleppen zu müssen. Das nutzten viele Frauen, die sich schwängern ließen, um der Hölle der Zwangsarbeit zu entkommen.«

Aus Bremervörde ist eine Geschichte überliefert von der Liebe zwischen einer Einheimischen und einem Zwangsarbeiter. Sie verschwand in Auschwitz, er wurde hingerichtet. Sie hatten kein Kind; wäre es ein »Hurenkind« gewesen?

Die Frauen ließen sich aus Berechnung »schwängern«. Der Horizont des Krimi-Autors muss freilich nicht weiter reichen als die Historiker zu schauen bereit sind.

Quellen und Literatur

Babymord – R. Reiter: Tötungsstätten für ausländische Kinder, Hannover 1993 | U. R. in Hamburger Abendblatt 26.1., 29.3., 1.4.1999, blick nach rechts 3/1999, 21/2003, Neues Deutschland 17.3.1999, 6.6., 21.6.2001, 20.11.2003, Evangelischer Pressedienst 14.3.2002 | Frankfurter Rundschau 20.11.2003 | Ein Dorf schließt seine Augen, Kl. FOS 12, »Privatschule« Stade, Nov. 2003 [stade.vvn-bda.de] | G. v. Arnim: Das große Schweigen, München 1991 | R. C. Schneider: Fetisch Holocaust, München 1997 | T. B. Morgenstern: Der Aufhörer, Drochtersen 2008

TEIL 5

ÜBERSICHT Braune Bande. Neonazismus in Niederdeutschland

Advertisements