Ein politisch gefälliger Bluff wird zum Medienhit

»Wem die Tat ›unvorstellbar‹ erschien, muss Jahre im Tiefschlaf verbracht haben«, überschrieb der Chefredakteur der Welt am Sonntag einen Kommentar zum Terroranschlag in Halle. (→ Wir alle und Halle) Ignoranz war seit je die schärfste Waffe der Neonazis. Die Ignoranz der anderen, die jedes Mal erschrecken oder Verblüffung heucheln, wenn vom Fortleben des Nationalsozialismus in Worten und Taten eher unwillig geredet wurde. Geredet werden musste, weil wieder einmal im Namen der überkommenen Ideen Blut geflossen war.

Spätestens seit Ende 1970er Jahre musste die Augen schließen, wer nichts von Neonazis gesehen haben wollte. Seit in Hamburg die später als Terror-Bande verurteilte Aktionsfront Nationaler Sozialisten in Uniform hinter Michael Kühnen unter Polizeischutz durch die Straßen marschieren oder ungestört den Holocaust leugnen konnte. (→ Braune Biografien)

Polizei und Justiz, Politik und Medien verharmlosten und verschleierten, verleugneten und verschwiegen den braunen Bodensatz nach Kräften. War es unabwendbar, ihn zur Kenntnis zu nehmen, wurde außer Empörung auch Überraschung zelebriert. Huch, wo kommen die denn plötzlich her? Terror im Namen des Nationalsozialismus – wie kann das denn sein! (→ Wieder einmal Rechtsterrorismus)

Neonazis springen wie Kastenteufel hervor. Und sie sind »nicht von hier«, sondern eigens für einen Aufmarsch angereist. Oder es gibt sie überhaupt nur in Ostdeutschland, in winzigen Dörfern, wo nie jemand hinkommt, der nicht dort wohnt.

Ausreden, Lügen, Legenden. Man lobt sich für vorbildliche Vergangenheitsbewältigung und verdrängt zugleich, was das Zeug hält: »kurze konvulsivische Zuckungen der politischen Kultur, dann wieder Vergessen der ganzen Problematik bis zum nächsten Vorfall«, diagnostizierte ein Politologe vor einem Vierteljahrhundert (W. Gessenharter, Kippt die Republik?, München 1994).

Zwölf Jahre her, dass festgestellt wurde: »Öffentlich diskutiert [werden] in periodischen Wellen Wahlerfolge der rechtsextremen NPD, oft genug verharmlost als bloßer Ausdruck von Protest. Eine genaue Berichterstattung erfolgt in konjunkturellen Schüben, ausgerichtet an Sensationen.« (M. Kraske / C. Werner, … und morgen das ganze Land, Freiburg/Br. 2007) Ein anderer Autor erkannte Schizophrenie: »Über Rechtsextremismus wird in Deutschland entweder hysterisch oder gar nicht geredet.« (T. Staud, Moderne Nazis, Köln 2005)

»Gegen Rechts« hat gerade Konjunktur und treibt absurde Blüten. Wie in der Klimadebatte, in der sich dieselben Leute zu Wortführern des Wandels aufspielen, die jahrzehntelang alle Warnungen in den Wind geschlagen haben. Die »Omas gegen Rechts«, eine Organisation, die in Wien das Licht der Welt erblickte, sind charakteristisch für die psychischen Störungen in der politischen Debatte um Neonazismus.

»Gegen Rechts« ist angesagt und beruhigt wie Fahrradfahren in der Klimakrise das Gewissen. Am 13. Oktober 2019 unternahmen die »Omas« in Stade einen Stadtrundgang. Eine private Veranstaltung zur Fortbildung. Denn bei den »Omas« handelt es sich um Damen der besseren Kreise, die sich bis dato mit so schmuddeligen Sachen wie Neonazis nicht abgegeben haben. Sofern sie ausschließlich Bezieher des Lokalanzeigers und Konsumenten der Leitmedien waren, mussten sie das auch nur selten und am Rande, getreu deren oben skizzierter Vorgehensweisen.

Plötzlich, und weil die Sozialen Netzwerke davon überquellen, haben die Seniorinnen den Neonazismus entdeckt. Sie sehen ihn besonders gerne da, wo er ihnen Gelegenheit gibt, selbst im Vordergrund zu stehen. Ihren Auftritt bei der Störung einer Vorlesung des AfD-Gründers Bernd Lucke an der Universität Hamburg habe ich anderweitig bereits darauf hin betrachtet, wie die Grenzen zwischen öffentlichem und privatem Raum verschoben werden. (→ Nazi-Schwein und Judensau) Dass die Grenze den »Omas gegen Rechts« nicht bewusst ist und sie ihr geringen Wert bemessen, beschreiben sie selbst auf ihrer Website.

screenshot Website Omas gegen Rechts

»Kurz vor der Veranstaltung entschlossen wir uns aufgrund der Ereignisse in Halle unsere Schilder mitzunehmen und damit bei unserem Stadtrundgang deutlich[e] zu machen, dass wir uns nicht nur mit der faschistischen Vergangenheit beschäftigen, sondern uns ganz aktuell gegen die Rechten positionieren.« Die Polizei hielt sie an, wies sie ins Versammlungsrecht ein und begleitete die zur Spontandemo umfunktionierte Privatversammlung mit einem Streifenwagen.

Die Damen haben also in diesem Jahr auf einen Schlag entdeckt, was ihnen jahrzehntelang verborgen geblieben war: Neonazis und deren Herkommen. Schön. Sollen sie sich damit beschäftigen. Kann nicht schaden, sich die Geschichte zu vergegenwärtigen. Aber halt! Sollten die Damen das nicht still und leise tun, vielleicht sogar etwas schamhaft, weil es sie bis dato nicht gekümmert hat?

Welche Schauplätze des Nationalsozialismus in der Stadt sie aufgesucht haben oder ob sie nur eine Gedenksteintour absolvierten, weiß ich nicht. Ein Foto auf der Website zeigt die Gruppe an den beiden Stelen, die den in der Shoah ermordeten Menschen aus dem Landkreis gewidmet sind. Die stehen da seit bald 20 Jahren.

Dass die Damen erst jetzt für nötig halten, sie zur Kenntnis zu nehmen – Schwamm drüber. Aber wie kommen sie zugleich dazu, ein Aufhebens davon zu machen und es als Großtat auszustellen und die Polizei zu nötigen, sie dabei zu begleiten? Welchen Wert hat eine politische Positionierung gegen Rechts, die nicht einmal über elementare Tatsachen des Nationalsozialismus vor der eigenen Haustür im Bilde ist und sich diese erst zeigen lassen muss, nachdem man bereits protestiert hat?

»Wenn einer, der mit Mühe kaum geklettert ist auf einen Baum, schon meint, dass er ein Vögel wär, so irrt sich der«, bedichtete Wilhelm Busch einen abgestürzten Frosch. Es war höchste Zeit und ihre letzte Chance, dass die »Omas gegen Rechts« ihre Ignoranz abbauen. Aber umher zu laufen und sich dafür loben lassen zu wollen, dass man nicht mehr blind ist und blöd tut, ist ziemlich anmaßend.

Ihre eigenen Versäumnisse, die Verdrängungen ihrer Generation haben den Umgang mit dem Neonazismus geprägt. Wer heute aus dem Tiefschlaf erwacht ist, kann weder Vorreitertum noch Meinungsführerschaft reklamieren. Darin sich als »Antifaschisten« in die Brust zu werfen sind die »Omas« allerdings nicht bescheidener als zahlreiche Politiker und Journalisten.

Auf ihrer Website wird mit einer seltsamen Episode noch eins drauf gesetzt. Aus einem Auto wurde die Gruppe auf Geschichtserkundung angerufen: »ihr seid so toll«. Das Auto parkte im Halteverbot, ein Paar stieg aus, machte Fotos, »und die Frau erzählte unter Tränen, dass sie aus Halle kämen und aus der Stadt erstmal ›geflüchtet‹ seien, weil sie solche Angst hätten.«

Was für ein Zufall; nein, ein Zeichen des Himmels! Habe ich schon erwähnt, dass sich unter den Veranstaltungsorten der »Omas« auch ein Anthroposophisches Zentrum befindet? Da schaut mit Rudolf Steiner und der Esoterik die Thule-Gesellschaft um die Ecke und mit ihr das, wogegen man sich angeblich stellt, Heinrich Himmler. (→ Himmlers Ende)

Es waren keine Juden, die aus Halle quasi geflohen waren, denen die »Omas« in den Stader Gassen begegneten. Oder beiläufige Passanten ohne rassische Merkmale. »Der Migrationshintergrund des jungen Paares war nicht zu übersehen.« Überzeugend politisch korrekt ist der Satz eigentlich nicht; jedenfalls zeigt die Gewundenheit der Formulierung an, dass die Autorin sonst keinerlei näheren Umgang mit den von ihr Benannten hat und mutmaßlich nur mit bio-deutschen Leser*innen ihres Alters rechnet, die immer etwas verlegen sind, wenn sie mit »Ausländern« zu tun haben, wie sie früher einmal sagen konnten, ohne sich dabei etwas zu denken, weil die Angesprochenen nicht in der Nähe waren und es hätten hören können und man mit diesen ohnehin allenfalls herrschaftlichen Verkehr pflegte.

»Auch das ist das gewollte und geplante Ergebnis des rechten und faschistischen Terrors. Ein sympat[h]isches, junges Paar hat Angst, es könnte ihnen etwas passieren, weil sie nicht ›deutsch‹ aussehen. Das ist der ›Erfolg‹ solcher Taten. Ich finde junge Menschen sollten in unserem Land keine Angst haben müssen. Das zu sehen hat mich sehr berührt. Es zeigt u. a. wie weit der Einfluss rechter Kräfte immer weiter in unser vermeintlich normales Leben sickert.«

Der Tiefschlaf der »Omas« betraf offenbar nicht nur heimische NS-Geschichte und Neonazismus im Speziellen, sondern auch Fremdenhass überhaupt. Und so verstehen sie nicht, dass dieser keineswegs der »Erfolg« von Terror-Taten ist, sondern dass der handgreiflichen Verfolgung zu Andersartigen Erklärter Gedanken vorausgehen. Gedanken, die nicht in irgendwelchen obskuren Winkeln ausgebrütet werden, sondern deren Äußerung die »Omas« ihr Leben lang alltäglich hätten vernehmen können, sowohl bevor wie nachdem die Medien über Terror berichteten.

Dass 1985 im benachbarten Hamburg Türken auf offener Straße erschlagen wurden, haben die »Omas« verschlafen. Sie wachten nicht auf, als zwischen 1991 und 1993 reihenweise Menschen Gewalt angetan wurde, weil sie nicht in das »vermeintlich normale Leben« passten, als Dunkelhäutige, Behinderte oder Obdachlose. Sie schliefen weiter, als im ganzen Land Unterkünfte von Asylbewerbern brannten und auch in ihrer Nachbarschaft angegriffen wurden. Schwule und Juden hatten während der längsten Zeit, in der die »Omas« nichts von »Rechts« mitbekamen, mit Übergriffen zu rechnen.

Von alltäglicher Diskriminierung wissen die »Omas« offenbar nichts, weil sie keinen Umgang mit Schwarzköpfen haben und diese ihnen allenfalls im passenden Moment bei einem historischen Stadtrundgang als Menetekel vor die Füße fahren. Da sickert nichts. Gesickert hat es all die Jahrzehnte, in denen die »Omas« die Politik den Politikern überlassen haben und mit ihrem bürgerlichen Fortkommen beschäftigt waren, in dem die bevorzugten Opfergruppen nicht weiter vorkamen. Und es sickerte nicht ein, sondern aus dieser bürgerlichen Mitte heraus.

Nun flutet es wieder einmal, und das Anschwellen des Hasses hat Gegenreaktionen wie die der »Omas« erzeugt. Ihre Unternehmungen arbeiten der politischen Ablenkung und Abwiegelung dessen zu, wogegen sie sich zu stellen vorgeben. Ob die Damen nun ihre Schilder durch die Stadt tragen oder nicht, ist von keinerlei politischem Belang. Sollen ihre Unternehmungen auch nicht sein in dem Sinne, in dem Politik mit Verstand zu betreiben wäre. Gehe ich nach dem auf der Website hinterlegten Bekenntnis stehen demnach im Zentrum, siehe oben zur Anthroposophie, Gefühle.

»Die Begegnung hat mir aber auch etwas anderes deutlich gemacht: Wir OMAS GEGEN RECHTS können Hoffnung geben. Hoffnung, wenn alte Menschen aufstehen und sich zur Wehr setzten. Hoffnung für junge Menschen. Dieses junge Paar brauchte die Hoffnung ganz dringend. Und es war ganz einfach. Eine Handvoll OMAS mit unseren OMAS GEGEN RECHTS Schildern, die durch eine Kleinstadt laufen. Mehr nicht.«

Trotz des märchenhaften Ausklangs bleiben Fragen zu der Geschichte. Nicht nur die, ob sie nicht selbst ein Märchen ist. Sondern etwa, warum das Paar sich aus Halle ausgerechnet nach Stade abgesetzt hat. Weil es hier keine Synagoge gibt? Oder inwieweit diese Flucht überstürzt war. Von einem Klima der Angst unter Schwarzköpfen in Halle ist den Medien nichts zu entnehmen. Was sickert da wohin?

Ich höre schon auf. Meinetwegen sollen Omas und Opas den ganzen Tag mit Schildern und von der Polizei begleitet durch die Straßen laufen und jedem demonstrieren, dass sie endlich begriffen haben, was abgeht. Es blamiert sich halt jeder so gut er kann. Angenommen, die Gruppe hätte dem jungen Paar aus Halle tatsächlich Hoffnung gemacht (was soweit nur eine Behauptung ist, die ich nicht überprüfen kann), würde das schwerlich bei einem, sagen wir mal: gleichartigen Paar aus Stade funktionieren. Warum nicht, wird den »Omas« ein ebensolches Rätsel sein, wie es die NS-Geschichte der Stadt bis zum 13. Oktober war.

Das Datum prägt sich mir ein, weil ich an dem Tag 61 wurde. Ich streifte ebenfalls durch die ziemlich entvölkerte Innere Stadt und bin den »Omas« gottlob nicht begegnet. Ihre Generation hat in ihrer selbstgefälligen Borniertheit mehrheitlich die Hoffnungen zerstört, die ich bisweilen für die gesellschaftliche Fortentwicklung gehegt hatte.

Mit dem Schilder malen haben die »Omas« erst angefangen, als sie nicht mehr darauf gefasst sein mussten, dafür von ihresgleichen geächtet oder verlacht zu werden. Und weil Jüngere auf den Bluff herein fallen, sie würden auch in hohem Alter Haltung beweisen. Dabei haben sie diese eben erst für sich entdeckt und simulieren sie nur, solange sie sie nicht gegen Widerstände behaupten müssen.

Ich würde sie gern so auslachen oder mir mit dem Finger an die Stirn tippen wie sie es vor, sagen wir 30, 20, zehn Jahren getan hätten, wenn sie mir damals begegnet wären und das Thema Nationalsozialismus angeschnitten worden wäre. Das ist doch vorbei, erledigt, aufgearbeitet und bewältigt, hätten sie gesagt und mich zum Schwarzseher erklärt, wenn ich sie auf die zahlreichen Punkte hingewiesen hätte, an denen die Geschichte alles andere als abgetan war und ist.

Aber ich lache nicht. Die Verblendung, die von Gruppierungen wie dieser ausstrahlt, ist überhaupt nicht witzig. »Selbst Schuld« stünde auf dem Schild, das ich den »Omas« entgegen halten könnte.

Der Auftritt der »Omas gegen Rechts« symbolisiert das Versagen der Erinnerungskultur. Zwei Jahrzehnte, nachdem mit der Aufstellung zweier Gedenksteine, die zuvor über fünf Jahre Gegenstand erbitterten Streits waren, bei dem es vor allem darum ging, die Auseinandersetzung vor der Öffentlichkeit geheim zu halten und keine Debatte über Erinnerungskultur zuzulassen; zwei Jahrzehnte, nachdem mit den Steinen der Deckel auf das Thema gesetzt sein sollte und sich das Gemeinwesen nach außen als aufgeklärt dargestellt hatte, stehen die »Omas« davor, als hätten sie bisher auf dem Mond gelebt.

Für sie ist das alles neu, weil die Verdrängung funktioniert hat und sowohl lokalhistorischer Nationalsozialismus wie Neonazismus überhaupt sie allenfalls als fernes Echo erreicht haben, von dem sie sich nicht angesprochen fühlen mussten. Wenn sich das Establishment der Stadt zur Holocaust-Gedenkfeier versammelte oder sonst ein Ritual absolvierte, stand das vielleicht in der Zeitung. Das war es dann auch schon, was die »Omas«, als sie noch keine waren, zum Thema ihres neu entdeckten Engagements hätten erfahren können, sofern sie keine Nachforschungen anstellten.

Einheimische oder Touristen, die es vor die Gedenksteine verschlägt, dürfen aus den Inschriften errätseln, wofür genau sie stehen. Keine Info-Tafel vertieft das Gedenken und versucht auch nur, Erinnerung zu schaffen. Die »Omas gegen Rechts« unter Polizeibedeckung vor den Stelen Am Sande: in Stade scheint es anno 2019, als müsse die Geschichte erst geschrieben werden. Dass der Lokalanzeiger, der seinen Anteil an der Blockade der Erinnerung hat, den privaten Aufmarsch in einem Artikel ankündigt und damit politisch anstreicht, pointiert die Verlogenheit dessen, was in der Kleinstadt als Erinnerungskultur wie als Widerstand gegen Rechts firmiert.

Richard C. Schneider, der in seinem auf diesem Blog mehrfach zitierten Buch Fetisch Holocaust 1997 das Wechselspiel von Verdrängung und Verlogenheit für das ganze Land nachgezeichnet hat, erklärte dieser Tage in der → Die Zeit, als nach Halle Antisemitismus in aller Munde war, warum er (im »Opa«-Alter, wie betont sein muss) bereits vor zweieinhalb Jahren nach Israel umgezogen ist: »Es sind diese Verlogenheiten, diese Lügen, dieses Verleugnen von Realitäten, die dazu führen, dass sich die ›Ränder‹ bestätigt fühlen, weil sie genau wissen, dass auch in der Mitte der Gesellschaft dasselbe Gedankengut existiert.«

In Stade wurde die Verlogenheit auf eine Spitze getrieben, von der die »Omas« vielleicht, vielleicht aber auch nicht, erstmals am 13. Oktober gehört haben dürften: dieselben Herrschaften, die bei den sich bietenden Gelegenheiten ihren Philosemitismus ausstellen, haben einen Judenmörder geehrt und die Kritik daran kriminalisiert. (→ Braune Heimatkunde / → SS-Mann 92901) Daran und anderes Eingemachtes darf bis heute nicht gerührt werden. Stattdessen versammeln sich Schlafwandler, um sich gegenseitig ihrer guten Meinung zu versichern.

Siehe auch zur Erinnerungskultur → Gespaltene Erinnerung / → Bröckel im Beton und speziell in Stade → Gedenken statt Erinnerung / → Gezerre um Gedenken / → Vogelschiss in Stade