Die AfD am Weltfrauentag in der Malerschule Buxtehude

In gewissen Männerrunden fühle ich mich unweigerlich unwohl und fehl am Platz. Ich meine solche Gesellschaften, in denen echte Kerle den Ton angeben, und Frauen, sofern anwesend, lediglich schöner Zierrat sind.

Meine Abneigung liegt nicht daran, wie Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner annehmen würden, dass ich nicht »gedient« hätte. Das nämlich ist den Außen- und Sicherheitspolitikern der Alternative für Deutschland im Bundestag sehr wichtig, und sie wiesen mehrfach darauf hin, dass eigentlich niemand in ihren Fachgebieten mitreden könne, der nicht bei der Bundeswehr »gedient« habe.

Gerade weil ich »gedient« habe, sind mir besagte Männerrunden unangenehm. Als ich meiner Wehrpflicht nachkam, war die Bundeswehr noch ein reiner Männerbund mit althergebrachter Stubenkameradschaft und Hackordnungen. Jedenfalls ziehe ich seither aus guten Gründen gemischte Gesellschaften vor.

Hampel und Kestner hätten die Bundeswehr gern so wieder wie sie war, mit Wehrpflicht und ohne Frauen. Dass sie die ausgesetzte Wehrpflicht aktualisieren möchten, sagten sie laut. Dass mit den Frauen rutschte ihnen nur so heraus, wenn sie von der Bundeswehr als von »unseren Jungs« redeten.

Unter den rund 50 Leuten in der Malerschule in Buxtehude waren an diesem Freitagabend ein halbes Dutzend Frauen. Das entsprach ihrem Anteil bei den anderen beiden Veranstaltungen der AfD, die ich am selben Ort erlebte. (→ Angsthasen in Buxtehude / → Angstmache in Buxtehude) Eine Männergesellschaft mithin. Und nicht nur mit meinem Unbehagen daran war ich allein. Dass ausschließlich AfD-Mitglieder und -Sympathisanten im Saal waren, wurde deutlich, als sich alle bis auf mich zum Gedenken an einen soeben verstorbenen ostfriesischen Abgeordneten zu einer Schweigeminute erhoben.

Hampel und Kestner machten auf ihrer »Niedersachsen-Tour« in Buxtehude Station und eröffneten damit den Europa-Wahlkampf des Kreisverbandes Stade. Zur Einstimmung wurde ein Video mit kernigen Auszügen aus den Reden der beiden am Pult des Bundestags gezeigt, das mit der »Hymne der Niedersachsen« endete. Nur die erste Strophe, die ist verfänglich genug. »Von der Weser bis zur Elbe, / Von dem Harz bis an das Meer / Stehen Niedersachsens Söhne« … Nein, von Töchtern ist weiter keine Rede.

In Strophe drei geht es um das »Blutgericht von Verden«, eine von der »Volkskunde« des späten 19. Jahrhunderts erfundene und von Hermann Löns veredelte Legende um eine Massenhinrichtung von Sachsen durch Karl den Großen, auf die Heinrich Himmler mit dem »Sachsenhain« den propagandistischen Schlusspunkt setzte. (→ Kultfindlinge) Als in diesem Sinne schlechter Lokalpatriot hatte ich die Hymne erstmals zur Kenntnis genommen, als die NPD mit »sturmfest und erdverwachsen« in den Wahlkampf zog. Auch die SPD bediente später überkommene Sehnsüchte der Ureinwohnerschaft, aber in der Variation »sturmfest und stark«.

Die Hymne ist eine eindeutige Absage an alle, die ihren Stammbaum nicht bis 1750 als arisch, Verzeihung, sächsisch nachweisen können oder überhaupt ein anderes Menschenbild haben. »Wir sind die Niedersachsen, / Sturmfest und erdverwachsen, / Heil Herzog Widukinds Stamm!« tönte es vom Video, als Hampel und Kestner mitsingend die Bühne betraten.

Die facebook-Site der Stader AfD ist gesteckt voll mit Verschwörungstheorien und Volksverhetzungen, dass einem schummrig werden könnte. Aber das sind allesamt nur Verlinkungen zu den Produkten anderer oder die Kommentare der gemeinen Mitgliedschaft und sonstiger Anhänger. Die Funktionäre sind nicht durch Hassposts aufgefallen.

Dem Anführer der Partei im Buxtehuder Stadtrat, dem 53-jährigen Diplom-Ingenieur Maik Julitz, war seine Wut auf das »System« anzumerken, als er den Abend eröffnete. Er stellte die gegenwärtige Demokratie als »Merkel-Diktatur« dar und verwies dazu auf seine Erfahrungen als DDR-Bürger. Das könnte ich wohl psychologisch verstehen.

Wie er indes seine Ablehnung der »alternativlosen« Politik der Kanzlerin bei Energiewende, Euro- und Flüchtlingskrise damit zu untermauern versuchte, dass er sich auf Hegels Dialektik bezog, löste bei mir einen Wilhelm-Busch-Reflex aus: »Wenn einer, der mit Mühe kaum, / geklettert ist auf einen Baum, / schon meint, dass er ein Vogel wär, / so irrt sich der.« Immerhin, der verstolperte Dreisatz war weniger enervierend als das Gehetze der Parteichargen in den Sozialen Medien. Geradezu rührend in seiner Bemühtheit. Fast wäre ich aufgestanden und hätte den Ratsherrn beiseite genommen, um ihn über Dialektik aufzuklären.

Der Impuls verschwand, als er eine »Multikulti-Diktatur« konstatierte. Für die längste Zeit blieb das der einzige Hasston.

Frauen gehören nicht zu der wachsenden Zahl von Gruppen, die von der AfD zum Abschuss freigegeben werden – sofern sie keine Kopftücher tragen oder bei der Antifa mitmachen. An diesem Weltfrauentag änderte der Kreisverband Stade das Titelbild seiner facebook-Site: »Für unsere Kinder! Der Heimat eine Zukunft geben!« Hat nichts mit Frauen zu tun. Oder vielmehr doch?

Männer in Bünden halten Frauen für zartbesaitet und Geschlechtsgenossen wie mich für Weicheier. Für die war der Auftakt des Vortrags von Jens Kestner ungeeignet: ein Video, das Aufnahmen der Helm-Kamera eines Bundeswehr-Soldaten mit Filmen der Taliban zusammenschneidet, die mit dem »Karfreitagsgefecht« 2010 in Afghanistan einen Propagandaerfolg errangen, der drei Deutsche das Leben kostete.

Der 47-jährige Kestner hat zehn Jahre »gedient« und an Auslandseinsätzen teilgenommen. In seinen Augen hat die Bundeswehr abgewirtschaftet und ist kaum zur Landesverteidigung fähig. Die Einsätze in Afghanistan, im Kosovo und in Mali seien nicht nur praktisch gescheitert, sondern von Anfang an sinnlos gewesen, weil nicht »im deutschen Interesse«. Unter Beifall rief Kestner: »Deutschland wird nicht am Hindukusch verteidigt!« und »Holen wie unsere Leute zurück!«

Kestner hat im Internet noch keine sonderlichen Spuren hinterlassen. Mal hat er den »Hass auf Heterosexuelle« oder eine »unkontrollierte Wolfspopulation« beklagt und damit bezeigt, dass er die Rhetorik des Vierten Reichs beherrscht. Im April 2018 blieb er einer Demo der AfD in Salzgitter ausdrücklich fern, weil daran »NPD-Kader« teilnahmen. Im August in Chemnitz hatte er nicht nur keine Probleme damit, gemeinsam mit den Neonazis von Pro Chemnitz zu marschieren, sondern postete selbst ein Foto davon. Zuletzt schrieb er im Januar einen Offenen Brief an den Wolfsburger Polizeidirektor, weil dieser über die »Ausländerkriminalität« die »Unwahrheit« gesagt und ein »weißgewaschenes schöngefärbtes Bild« gezeichnet haben solle.

In Buxtehude gab er sich als jemand zu erkennen, der sich nicht nur im engeren Bereich des Militärischen auf soldatische Tugenden bezieht.

Jens Kestner und Armin-Paulus Hampel in der Malerschule Buxtehude (Foto: urian)
Jens Kestner und Armin-Paul Hampel in der Malerschule Buxtehude

A.-P. Hampel wurde als designierter Außenminister vorgestellt. Der Journalist und Kapitänleutnant der Reserve, Jahrgang 1957, war im Januar 2018 als niedersächsischer Landesvorsitzender abgelöst worden, weil der Vorstand unter seiner Regie »schwerwiegend gegen die Grundsätze beziehungsweise die Ordnung der Partei verstoßen« hatte. Da saß Hampel bereits trocken im Bundestag, und anscheinend hat der Kreisverband Stade ihm verziehen. In einem Halbsatz wurde verschämt an seine niedersächsische Geschichte erinnert, aber an diesem Abend zählte nur Widukinds Stamm.

Hampel stellte seinen Vortrag unter ein Motto von Bismarck: »Die Armee ist die vornehmste aller Institutionen in jedem Lande.« Er malte ein ähnlich finsteres Bild von den Fähigkeiten der Bundeswehr wie sein Vorredner. Als er die Nachwuchsprobleme durch den demografischen Wandel ansprach, schien der Hass kurz als Scherz auf. »Die anderen kriegen mehr Kinder, aber die will ich in der Bundeswehr nicht haben.«

Justizabel ist das nicht, aber der ehemalige RTL-Korrespondent in Südostasien, dem seine Parteifreunde ein überlegenes Wissen bescheinigen, wusste, was er sagte. Und überhaupt, Moment mal … gestandene Soldaten und ihre Tugenden: gehört es sich da zurückzuweichen, wenn man gestellt wird? Aber da dies ein Blog und kein Kasernenhof ist, muss ich Hampel keinen Rassisten nennen, um verstanden zu werden.

Die Briten seien wegen Merkels Flüchtlingspolitik ausgetreten und hätten das Scheitern der Europäischen Union gewissermaßen vorausgeahnt. Der Erfolg von Macron in France kann nicht mit rechten Dingen zugegangen sein, aber mehr wolle er nicht sagen. Hampel sprach sich gegen ein Trump-Bashing aus und für einen engeren Schulterschluss mit dem Präsidenten, dessen China-Politik zumal in deutschem Interesse sei.

»In deutschem Interesse« war bereits die am häufigsten gebrauchte Phrase des Abends; es hätte des ausdrücklichen Verweises auf das überseeische Vorbild nicht bedurft. Und wie dort geht das deutsche allen anderen Interessen vor. Um die Entwicklung von Afrika, befand Hampel, müssten sich zuerst die ehemaligen Sklavenhändler-Nationen kümmern, voran die USA.

Auch Widukind kam noch einmal vor, wenngleich nur als Schatten. »Die Ungarn haben über Jahrhunderte den Muselmanen standgehalten«, lobte Hampel und schlug unter dem Beifall seines Publikums Ministerpräsident Orbán für den Karlspreis für europäische Verständigung vor. Dass die Auszeichnung nach dem Tyrannen der Sachsen benannt ist kann deren Nachfahren eigentlich nicht passen und seine Verleihung keine Ehre darstellen. Aber wahrscheinlich habe ich nur ihre Heimatverbundenheit nicht begriffen.

Leute, die es gut mit mir meinen, glaubten mich warnen zu müssen, mich in die Malerschule zu begeben. Hätten die AfDler im Kreis Stade Erfahrungen mit Protesten gemacht, wären sie vielleicht empfindlicher. Aber anders als die NPD waren sie nie echten Anfeindungen ausgesetzt. Sie wissen gar nicht, wie das ist, und was sie sich dazu vorstellen, hat mit einer Wirklichkeit nichts zu tun.

Eingangs, als er im Publikum um Mitglieder warb, hatte Maik Julitz die Verfolgung seiner Partei in den »Staatsmedien« beklagt. Interessenten sicherte er zu, dass sie anonym mitwirken könnten, um Diskrimierungen zu entgehen. Eine Frau mit Kamera, die bereits durch die Reihen geschlichen war, wurde vom Presseverdacht gereinigt und als Mitarbeiterin der Partei vorgestellt, die ihre Fotos vor einer Veröffentlichung bearbeiten würde, so dass niemand fürchten müsse, als Teilnehmer einer AfD-Veranstaltung erkannt zu werden.

Gegen Neonazis wurden allerdings Outing-Kampagnen durchgeführt. (→ Braune Biografien) Hinsichtlich der AfD gab es solche Bemühungen nie. Selbst ihre Funktionäre sind weitgehend unbekannt geblieben und können keinerlei öffentliche Ächtung geltend machen. (→ Gestalten im Schatten)

Presse war in der Malerschule nicht zugegen, und vielleicht hätte ich die Rolle übernehmen sollen, um den Verängstigten vorzuführen, wie sich das anfühlt: demokratische Öffentlichkeit. Wer an einer solchen Veranstaltung teilnimmt, muss damit rechnen, fotografiert zu werden. Basta. Da hilft kein Zetern; allenfalls eine freundliche Bitte an den Fotografen, auf die dieser erwidern könnte: bleib zu Hause, wenn Du nicht gesehen werden willst.

Hic Rhodos hic salta: Wenn es Diskriminierungen im Landkreis Stade aufgrund der Mitgliedschaft in der AfD gibt, gehören sie an die Öffentlichkeit; meinetwegen anonymisiert, aber hinreichend belegt. Und zwar schleunigst und sowohl auf der Homepage des Kreisverbandes wie auf der facebook-Site. Wenn denn die »Staatsmedien« nicht darüber berichten dürfen.

Oder Sie schweigen ein für allemal zu diesem Punkt, Herr Julitz, unterlassen Ihre Panikattacken und akzeptieren, dass zu einer Demokratie Widerworte gehören, die etwas anderes zu sein haben als die Hetzlaute, mit deren Ihre Partei vornehmlich von sich reden macht. Und während Sie schweigen, denken Sie noch einmal über Dialektik und Demokratie nach.

Mit welchem Namen mag er in der Akte der Staatsanwaltschaft Stade verzeichnet sein? Armin-Paul wie in den Medien oder Armin-Paulus wie auf seiner eigenen facebook-Site? Einen Monat nach seinem Auftritt in Buxtehude wird A.-P. Hampel wieder mit der Unterelbe-Region in Verbindung gebracht, als die Anklagebehörde die Aufhebung seiner Immunität beantragt, um gegen ihn ermitteln zu können.

Dem MdB wird Fahrerflucht vorgeworfen, weil er im Dezember 2018 eine Autowaschanlage bei Buchholz in der Nordheide (Landkreis Harburg) beschädigt haben und weggefahren sein soll. Schadenshöhe laut Norddeutschem Rundfunk NDR: 2000 Euro.

»Das Ganze ist absurd«, erklärte Hampel. Er sei etwas schief in die Waschanlage gefahren, und mitten drin habe diese gestoppt. »Ich ging rein und bat darum, die Anlage wieder anzustellen«, wird Hampel zitiert. Das passierte nicht, also habe er sein Geld, 9,50 Euro, zurück haben wollen. Er habe eine halbe Stunde vergeblich auf den Besitzer der Anlage gewartet. Nachdem er dessen Adresse erhalten habe, sei er abgefahren. Er habe nicht erkennen können, dass ein Schaden an der Anlage entstanden sei, wohl aber angenommen, dass sie im Waschen inne hielt, weil sein Auto schief stand. Bereits am nächsten Tag sei die Polizei bei ihm gewesen.

Mehr als der Chronistenpflicht ist hier nicht zu genügen. Falls überhaupt eine Verfehlung vorliegt, wäre sie nicht kriminell zu nennen. Auch wenn der Vorgang in den Sozialen Medien für Häme herhält, kann von einem Volksvertreter kein Heiligenschein erwartet werden. In einem anderen Fall von Fahrerflucht, den die Staatsanwaltschaft Stade verfolgte, stellte sich im Sommer 2018 ebenfalls die Frage, wie verwerflich eine Tat sein muss, damit jemand mehr als die für alle anderen Bürger üblichen strafrechtlichen Konsequenzen tragen muss. (→ Klatschpresse bei der Arbeit) Nach aktuellem Kenntnisstand ist die Frage in der Causa Hampel beantwortet: keine.

Als Surrealist auf Zufälle geeicht, horche ich bei der Nachricht nicht nur auf, weil ich mir von Hampel einen gewissen persönlichen Eindruck verschaffen konnte, der mich die Szene in der Autowaschanlage farbiger vorstellen lässt. Am selben Tag werden Auto und AfD zusammengebracht durch einen achtseitigen Flyer, der in dem Briefkasten steckt, den ich zur Zeit benutze: »Alternative für Diesel«. Eine Premiere: das Propagandamaterial, das ich bisher in die Hand bekam, musste ich mir selbst holen. Druck und Verteilung kosten Geld, über das der Kreisverband Stade womöglich nicht so üppig verfügt wie einige Parteispitzenleute.

Ganz frisch ist das Elaborat offenbar nicht, auf der Titelseite prangt das Kennzeichen »A-FD 2018«, und der Flyer gehört zu einer Aktion »Freie Fahrt für freie Bürger 2018«. Ist er ein Original oder hat die Partei etwas gefälscht, muss sich der Empfänger unweigerlich fragen. (→ Wiederholungstäter) Zumindest hat sie kopiert. »Freie Fahrt für freie Bürger« hieß es bereits vor Jahrzehnten aus Protest gegen Tempolimits.

Eine Parole, die seither nicht nur schaler geworden ist, sondern für mich aus dem Mund der AfD gemeingefährlich klingt. Als Fußgänger und Ex-Radfahrer denke ich dabei an jenen Typus, der sein Gefährt wie einen Panzer lenkt und billigend in Kauf nimmt, dass wer immer seine Spur kreuzt, nieder gewalzt wird. Vor ein paar Tagen erst lebte ein junger Mann seine Wut aus, indem er mit Karacho durch eine Fußgängerzone bretterte, und die Polizei vorsichtshalber von einem Terrorakt ausging, weil der ebenso aussieht und sich für die Opfer gleich anfühlt.

Die AfD eifert gegen »willkürlich gesetzte Grenzwerte« und »ideologisch begründete Fahrverbote«. Da wäre zu klären, wie sich willkürliches Instrument und weltanschauliches Ziel zueinander verhalten können. Die Antwort der AfD ist nicht weniger ideologisch und dürftig an Argumenten. Die Partei baut auf die weitestgehend unausgesprochen kulturelle Aura des Automobils. Dass Frauen »freie Fahrt für freie Bürger« rufen schließe ich nicht aus, sehe aber die 18- bis 25-jährigen Männer vor mir, die seit jeher die Unfallstatistik anführen. Vom Panzergehabe ist es nicht weit zur Bundeswehr und einer Männlichkeit, die dem schwachen Geschlecht zum Weltfrauentag Blumen schenkt, wie Herr Hampel ehedem in Buxtehude.

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Die Antifa-Verschwörung (Februar 2019)
Die Zitate der AfD (Januar 2019)
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Tierschutz als Hetz-Folie (September 2018)
Die Flyer-Leier der AfD (August 2018)
War noch was mit der AfD? (März 2018)
Immer fest drauf (November 2017)
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Gestalten im Schatten (Oktober 2017)
Neonazis aus dem Schatten (September 2017)
Das Auto der AfD (September 2017)
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Twesten, Grundmann, Seemann (August 2017)
Sicherheit nach Art der AfD-App (Dezember 2016)

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